1. Januar

Terezín/Theresienstadt

Studienfahrt vom 13. - 15. März 2020

Von 1941 bis 1945 diente die barocke Garnisonsstadt Terezín in Nordböhmen den Nationalsozialisten als Sammel- und Durchgangslager für die Transporte in die Vernichtungslager im Osten. Mehr als 140.000 Menschen waren aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur „jüdischen Rasse“ in Theresienstadt inhaftiert, darunter auch viele Sachsen. Ab 1942 wurden etwa 87.000 Gefangene weiter ins KZ Auschwitz-Birkenau und andere Vernichtungslager wie Treblinka oder Sobibor deportiert.

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